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Roboter putzen Solarzellen von Solarkraftwerken

Jetzt wenden wir uns hier im Blog mal einem vorgenommenen Schwerpunkt zu. Umwelt bzw. erneuerbare Energien. Ich werde mich bemühen keine langweiligen Artikel rauszuhauen. Schließlich will ich ja auch nur ein wenig Interesse dafür wecken.

Stellt euch vor! Nur ein Prozent (1%) der Sahara, das sind ca. 93600 Quadrakilometer; diese Zahl entspricht etwa 26% der Fläche Deutschlands, sind dafür nötig um die komplette Weltbevölkerung mit ausreichend Strom für die Ewigkeit zu versorgen.

Aber mal im Ernst. Wenn die ganzen Solarpanele schmutzig werden und deshalb weniger Strom produziert wird, wer will dann schon den Holländern was von seinem Anteil abgeben? Wohin das führt wissen wir ja schon längst. Ich sage nur Wohnwagen… Spaß bei Seite. Wer putzt die Teile?

Regensburger Wissenschaftler sind momentan an der Arbeit solche Wisch-Bots zu entwickeln. In zwei Jahren sollen die Roboter fertig entwickelt sein und sollen im Winter Schnee schippen können und im Sommer Staub und Pflanzenflechten entfernen. Eines soll der Wisch-O-Mat auch noch können: defekte Panels entdecken und berichten.

Die Idee kam einem Projektpartner beim Besuch der NASA wurde ihm 2005 ein Serviceroboter für Weltall-Sonnensegel vorgeführt. Und wer hätte es gedacht? Regelmäßiges Sauberhalten von Solarkraftwerken, sei es das Heimische oder das Industrielle, bringen einen Energievorteil von 8%.

Na dann mal gut Putz. Der Letzte putzt die Segel blank ;)

via golem, danke an Pierre für den Hinweis

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